Es war kein schöner Abend in der Vorweihnachtszeit. Es regnete und Nebelschwaden zogen durch die Straßen von Ahlbeck. Nur die festlich geschmückten Vorgärten und Fenster gaben dieser Nacht etwas Warmes. Und ein kleiner Wichtel, der fröhlich hüpfend die lange Treppe vor einer großen Bädervilla in der Goethestraße hinauf stieg. Es war Felix, der durch die Dunkelheit tanzte, als gebe es weder Regen noch Nebel. Sein Herz pochte wild und seine Augen leuchteten wie zwei Sterne in der Nacht. Endlich war es wieder so weit. Endlich begann die Weihnachtszeit und er zog wieder bei Lieschen ein. Sein Menschenkind war jetzt fünf Jahre alt und er hatte schon so manchen Scherz mit…


